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    <title>Marburger Bund News</title>
    <link>http://www.marburger-bund.de</link>
    <description>Der Marburger Bund vertritt die Interessen der angestellten und beamteten Aerztinnen und Aerzte Deutschlands.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 20:39:59 +0100</pubDate>
    <copyright>Copyright Marburger Bund. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>
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                              <item>
        <title><![CDATA[23.02.2012_Zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt]]></title>
        <description><![CDATA[Auch der Marburger Bund steht den von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morden, Raubüberfällen und Anschlägen mit Abscheu und Entsetzen gegenüber. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen&#160; geschehen konnten.<br />
<br />

Der Marburger Bund sieht sich als Ärzteverband den universellen Werten der Toleranz und Menschlichkeit verpflichtet, die dem ärztlichen Beruf innewohnen. Fremdenhass, Rassismus und extremistische Gewalt&#160; dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Deshalb rufen wir unsere Mitglieder auf, am 23. Februar in Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Verbrechen ein Zeichen für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland zu setzen. <br />
<br />

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland für Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12 Uhr, zu einer Schweigeminute auf. Am selben Tag wird ein zentraler Staatsakt in Berlin stattfinden. DGB und BDA baten den Marburger Bund um Unterstützung, die wir gerne zusagen. Wir rufen die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte auf, sich im Rahmen ihrer dienstlichen Möglichkeiten und unter Wahrung der Erfordernisse der Patientenversorgung an der Schweigeminute zu beteiligen.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de]]></link>
        <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:41:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[17.02.2012_Reform der Approbationsordnung rasch umsetzen]]></title>
        <description><![CDATA[&#8222;Wenn die Medizinischen Fakultäten mit ihrem Widerstand gegen die neue Approbationsordnung verhindern wollen, dass das Medizinstudium schlechter wird, so ist dies sicher ein ehrenwertes Anliegen. Mit ihrem Widerstand gegen die Regelungen, die den erlauchten Kreis der Lehrkrankenhäuser erweitern sollen, setzen sie sich jedoch dem Verdacht aus, rein eigennützig zu handeln&#8220;, meint die &#8222;Marburger Bund Zeitung&#8220;. Die Länder sollten diese Haltung nicht unterstützen und die von der Regierung beschlossenen Änderungen der ärztlichen Approbationsordnung nicht blockieren. &#8222;Wenn die Länder nur die Risiken der Reform sehen, vergeben sie die Chance, das Medizinstudium in die Fläche zu bringen. Alle Beteiligten sollten an einem Strang ziehen und die Reform rasch umsetzen. Schließlich geht es nicht nur um mehr Mobilität, sondern auch um die Abschaffung des Hammerexamens und vieles mehr&#8220;, so der Kommentator der &#8222;MBZ&#8220;.<br />
<br />

Weitere Berichte und Kommentare in der Online-Ausgabe der &#8222;Marburger Bund Zeitung&#8220;.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/mb-zeitung/index.php]]></link>
        <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:08:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[16.02.2012_Botzlar: "Urteil des Verfassungsgerichts kann Signalwirkung für beamtete Ärzte haben"]]></title>
        <description><![CDATA[Der Marburger 
Bund begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur W-Besoldung der 
Professoren. &#8222;Das Urteil kann Signalwirkung auf andere beamtete Personengruppen 
mit herausgehobener Verantwortung haben und sollte Anlass sein, deren Besoldung 
auf den Prüfstand zu stellen. An den Universitätskliniken, 
Bundeswehrkrankenhäusern und Gesundheitsämtern gibt es einen wechselnd großen 
Anteil von Ärztinnen und Ärzten, die als Beamte nach der A-Besoldung oder einer 
vergleichbaren Besoldung eingruppiert sind. Hier besteht nach unserer Auffassung 
eine nicht hinnehmbare Diskrepanz zu den Gehältern der angestellten Ärztinnen 
und Ärzte in gleicher Verwendung, insbesondere auch deswegen, weil viele 
Betroffene sehr lange bis dauerhaft in der Einstiegs-Eingruppierung A 13 
verbleiben&#8220;, sagte Dr. Andreas 
Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm09_12.php]]></link>
        <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:07:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[13.02.2012_Medizinstudierende warnen vor Länderplänen zur Abschaffung des Wahltertials im Praktischen Jahr (PJ)]]></title>
        <description><![CDATA[Die Studierenden im Marburger Bund, im Hartmannbund und die
Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) warnen vor den
Plänen der Landesgesundheitsministerien, das Wahltertial im PJ zu Gunsten eines
viermonatigen Zwangsabschnitts in einer Hausarztpraxis abzuschaffen. Neben
massiven Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit und Kosten eines solchen
Vorhabens ist vor allem die Verschärfung des Ärztemangels in so gut wie allen
anderen Fachdisziplinen durch den Wegfall des orientierenden Abschnitts zu
bedenken. Ein Zwangstertial für fast 10.000 Studierende pro Jahr in einer
Hausarztpraxis ist nur mit erheblichen Qualitätsverlusten in der Lehre
umzusetzen, so dass dem Ziel einer Attraktivitätssteigerung der
Allgemeinmedizin hier zwangsläufig entgegen gewirkt wird. Neben der wichtigen
qualitativen Stärkung der Allgemeinmedizin in der Lehre sind es vor allem die
Arbeits- und Ausbildungsbedingungen, die einen Beruf attraktiv machen.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm08_12.php]]></link>
        <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[03.02.2012_Erneut großes Interesse an der Karrieremesse des Marburger Bundes]]></title>
        <description><![CDATA[Nur einen Monat nach Öffnung des Anmeldeportals unter <a class="link" target="_blank" href="http://www.docsteps.de">www.docsteps.de</a> haben sich bereits rund 600 Medizinerinnen und Mediziner für die Karrieremesse DocSteps des Marburger Bundes angemeldet. DocSteps findet am 21. April 2012 im Internationalen Congress Centrum (ICC) Berlin statt. Insgesamt werden wie in den Vorjahren über 1.000 Medizinstudierende sowie junge Ärztinnen und Ärzte erwartet.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm07_12.php]]></link>
        <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:46:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[24.01.2012_Einzelheiten der Tarifeinigung mit der VKA]]></title>
        <description><![CDATA[Nach der Zustimmung der Großen Tarifkommission des Marburger Bundes am 21. Januar 2012 hat auch die Mitgliederversammlung der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am 23. Januar der Tarifeinigung für Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (Tarifvertrag TV-Ärzte/VKA) zugestimmt. Die Tarifabteilung des Marburger Bund Bundesverbandes hat die Details der Tarifeinigung zusammengefasst.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/tarifpolitik/vka/Tarifrunde_2011/Einzelheiten_Einigung_VKA.php]]></link>
        <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:04:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[21.01.2012_Große Tarifkommission des MB stimmt Sondierungsergebnis mit der VKA zu - Streikmaßnahmen werden ausgesetzt]]></title>
        <description><![CDATA[Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hat dem Sondierungsergebnis in der Tarifauseinandersetzung mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zugestimmt. Die zum 26. Januar angekündigten Ärztestreiks werden ausgesetzt. &#8222;Das mit den kommunalen Arbeitgebern erzielte Ergebnis ist ein schwieriger, teilweise auch schmerzhafter Kompromiss. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Insgesamt überwiegen die positiven Aspekte&#8220;, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm06_12.php]]></link>
        <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:47:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[19.01.2012_Kleine Tarifkommission des MB berät mögliche Tarifeinigung]]></title>
        <description><![CDATA[Die Kleine Tarifkommission des Marburger Bundes (MB) hat heute in Köln die Eckpunkte einer möglichen Einigung in der Tarifrunde für die Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Kliniken beraten, von einer Beschlussfassung jedoch vorerst abgesehen. In weiteren Gesprächen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände sollen klärungsbedürftige Punkte noch vor der Sitzung der Großen Tarifkommission des MB am Samstag (21. Januar) in Berlin konsentiert werden.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm05_12.php]]></link>
        <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:07:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[18.01.2012_Tarifeinigung vor Streikbeginn möglich]]></title>
        <description><![CDATA[Im Tarifkonflikt zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben die Verhandlungskommissionen beider Seiten in einem kurzfristig anberaumten Sondierungsgespräch Eckpunkte für eine mögliche Tarifeinigung erarbeitet.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm04_12.php]]></link>
        <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:04:00 +0100</pubDate>
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      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[17.01.2012_Botzlar: Arbeitgeber riskieren massiven wirtschaftlichen Schaden]]></title>
        <description><![CDATA[Hoch motiviert und 
kampfbereit &#8211; so präsentierten sich auf dem gestrigen Treffen in Frankfurt am 
Main die Ärztesprecher und Streikleiter an kommunalen Kliniken. Die 
Vorbereitungen für den Ärztestreik laufen allerorten auf Hochtouren. Bereits zum 
Auftakt am 26. Januar sollen die rund 600 Kliniken im Tarifbereich der 
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) mit größtmöglicher 
Intensität bestreikt werden. &#8222;Es wird vom ersten Tag an einen flächendeckenden 
Vollstreik geben, der maximalen wirtschaftlichen Druck erzeugen wird. Für die 
Millionenverluste, die dann entstehen, trägt einzig und allein die VKA-Spitze 
die Verantwortung. Es liegt an ihr, eine weitere Eskalation des Konflikts zu 
verhindern&#8220;, erklärte Dr. Andreas 
Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, nach dem 
Netzwerktreffen der Ärzte an kommunalen Kliniken.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de//presse/pressemitteilungen/pm2012/pm03_12.php]]></link>
        <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:42:00 +0100</pubDate>
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