<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Marburger Bund News</title>
    <link>http://www.marburger-bund.de</link>
    <description>Der Marburger Bund vertritt die Interessen der angestellten und beamteten Aerztinnen und Aerzte Deutschlands.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sun, 27 May 2012 9:32:14 +0200</pubDate>
    <copyright>Copyright Marburger Bund. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>
    <atom:link href="http://www.marburger-bund.de/service/rssbv.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />

                              <item>
        <title><![CDATA[20.05.2012_MB warnt vor bedenklichen finanziellen Anreizen in Chefarztverträgen]]></title>
        <description><![CDATA[Der Marburger Bund sieht mit Sorge, dass immer mehr Chefarztverträge 
variable Einkommensbestandteile enthalten, die primär an das Erreichen 
ökonomisch orientierter Ziele gekoppelt sind. Solche rein ökonomisch 
orientierten Anreize, beispielsweise zur Steigerung der Fallzahlen, 
würden die berufsrechtlich gebotene ärztliche Unabhängigkeit von 
medizinischen Entscheidungen gefährden, erklärte die 121. 
Hauptversammlung des Marburger Bundes in Nürnberg.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm22_12.php]]></link>
        <pubDate>Sun, 20 May 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false"> at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[20.05.2012_Krankenhausfusionen kontrollieren, Trägerpluralität bewahren]]></title>
        <description><![CDATA[Fusionen von Krankenhausunternehmen sollten einer strengen
wettbewerbsrechtlichen Prüfung unterliegen. Dies hat der Marburger Bund auf
seiner 121. Hauptversammlung in Nürnberg gefordert. Geprüft werden müsse
insbesondere, ob in einzelnen Regionen und für einzelne Fachdisziplinen eine
marktbeherrschende Stellung entstehe. Wo dies der Fall sei, müsse das
Bundeskartellamt konsequent von der Möglichkeit zu Auflagen Gebrauch machen. Es
dürfe auch nicht dazu kommen, dass die Mitarbeiter für die Kosten einer
Krankenhausübernahme oder Fusion geradestehen müssten.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm21_12.php]]></link>
        <pubDate>Sun, 20 May 2012 14:10:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">1 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[20.05.2012_Marburger Bund fordert bessere finanzielle Ausstattung der Krankenhäuser]]></title>
        <description><![CDATA[Der Marburger Bund hat deutliche Kritik an der Unterfinanzierung der 
Krankenhäuser geübt. &#8222;Die Krankenhäuser müssen finanziell ausreichend 
ausgestattet werden&#8220;, forderte die 121. Hauptversammlung des Marburger 
Bundes in Nürnberg. Personaleinsparungen und hohe Arbeitsverdichtung 
belasteten Patienten und Krankenhausmitarbeiter gleichermaßen. Die durch
 Investitionskosten, Tarifsteigerungen und Fortschritte in der Medizin 
entstehenden Finanzprobleme dürften nicht auf dem Rücken der Patienten 
und Beschäftigten ausgetragen werden. Notwendig seien eine vollständige 
Refinanzierung von Tariferhöhungen und die bindende Einführung des durch
 das Statistische Bundesamt ermittelten vollständigen 
Kostenorientierungswertes ab 2013.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm20_12.php]]></link>
        <pubDate>Sun, 20 May 2012 12:47:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">2 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[18.05.2012_Marburger Bund und Rhön vereinbaren Tarifabschluss]]></title>
        <description><![CDATA[Die Verhandlungskommissionen des Marburger Bundes und der Rhön Klinikum 
AG haben sich am Dienstag dieser Woche (15. Mai) in Wiesbaden  in der dritten 
Verhandlungsrunde auf einen Tarifabschluss geeinigt. Die Vereinbarung 
sieht vor, dass die Ärztegehälter rückwirkend zum 1. Mai 2012 linear um 
2,6 Prozent sowie zum 1. April 2013 um 2,1 Prozent steigen. Zusätzlich 
werden die Tabellenentgelte in den Stufen 4, 5 und 6 der Entgeltgruppe 
Ä1 (Arzt) ab 1. Juli 2012 um 60 Euro erhöht. In der Entgeltgruppe Ä4 ist
 eine Erhöhung um 70 Euro ab 1. Juli 2012 vorgesehen. Der neue 
Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2013.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm19_12.php]]></link>
        <pubDate>Fri, 18 May 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">3 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[16.05.2012_Marburger Bund und Berufsgenossenschaftliche Kliniken erzielen Einigung]]></title>
        <description><![CDATA[Rund 1.000 Ärztinnen und Ärzte an den elf
berufsgenossenschaftlichen Kliniken und zwei Behandlungsstellen in neun
Bundesländern erhalten rückwirkend zum 1. April 2012 eine Gehaltserhöhung von
3,4 Prozent. Der neue Tarifvertrag (TV Ärzte VBGK) hat eine Laufzeit von 18
Monaten. Er schließt direkt an den vorherigen Tarifvertrag an, der am 31. März
2012 endete.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm18_12.php]]></link>
        <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:01:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">4 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[14.05.2012_Bundesrat stimmt der neuen Approbationsordnung zu]]></title>
        <description><![CDATA[In seiner Plenarsitzung am vergangenen Freitag, 11. Mai, hat der Bundesrat der neuen Approbationsordnung für Ärzte, wie vom Marburger Bund und seinen Studenten gefordert, zugestimmt. Damit lehnte er zwei Änderungsanträge aus Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern ab. Diese sahen vor, im praktischen Jahr (PJ) ein Pflichttertial im Fach Allgemeinmedizin einzuführen. Des Weiteren wird mit der neuen Approbationsordnung die Mobilität im PJ erhöht. Studenten können künftig, sofern genügend Plätze vorhanden sind, die Uniklinik während des PJ wechseln. Auch das sogenannte Hammerexamen wird wieder abgeschafft, indem die schriftliche Prüfung vor das PJ gelegt wird. Damit sind alle wesentlichen Wünsche des Marburger Bundes und seiner Studierenden erfüllt worden.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm16_12.php]]></link>
        <pubDate>Mon, 14 May 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">5 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[15.05.2012_Lutz Hammerschlag verlässt den Marburger Bund]]></title>
        <description><![CDATA[Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes und
langjährige Leiter des MB-Tarifreferates, Lutz Hammerschlag, wird auf eigenen
Wunsch den Marburger Bund verlassen, um ab 1. September 2012 eine neue Aufgabe
zu übernehmen.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm17_12.php]]></link>
        <pubDate>Tue, 15 May 2012 13:53:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">6 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[11.05.2012_MB und Sana einigen sich auf Tarifabschluss]]></title>
        <description><![CDATA[In der dritten Verhandlungsrunde am 7. Mai haben
sich die Verhandlungskommissionen von Marburger Bund und Sana Kliniken AG auf
einen neuen Tarifabschluss für die Ärztinnen und Ärzte geeinigt. Die
Entgelttabelle (einschließlich Strukturzuschlage) wird ab dem 1. Mai linear um
2,4 Prozent erhöht, zum 1. Januar 2013 erfolgt eine weitere lineare Erhöhung
der Ärztegehälter um 1,6 Prozent. Im Bereitschaftsdienst wird die Arbeitszeit
künftig in zwei statt drei Stufen als Arbeitszeit gewertet und jede Stufe wird
jeweils um 5 Prozentpunkte erhöht. Die bisherigen Nacht- und Feiertagszuschläge
bleiben voll erhalten. Der Zeitzuschlag für Nachtarbeit (Vollarbeit) beträgt ab
dem 1. Juli 2012 15 Prozent des individuellen Stundenentgelts.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de]]></link>
        <pubDate>Fri, 11 May 2012 12:05:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">7 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[11.05.2012_MB: Approbationsordnung endlich grünes Licht geben!]]></title>
        <description><![CDATA[Der Marburger Bund fordert den Bundesrat auf, der neuen
Approbationsordnung für Ärzte heute in der vorgelegten Form zuzustimmen.
&quot;Die von der Bundesregierung beschlossenen Änderungen werden von den
Studentenvertretern und den Spitzenorganisationen der Ärzteschaft nachdrücklich
unterstützt. Die Länder sollten diesen großen Konsens nicht in Frage stellen
und die Beschlussfassung der Novelle nicht weiter hinauszögern&#8220;, forderte
Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, vor der heutigen Beratung
der Novelle im Plenum des Bundesrates.]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/presse/pressemitteilungen/pm2012/pm16_12.php]]></link>
        <pubDate>Fri, 11 May 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">8 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>

                        <item>
        <title><![CDATA[03.05.2012_Ärztliche Weiterbildung: Es gibt noch viel zu tun]]></title>
        <description><![CDATA[Die ärztliche Weiterbildung wird auf dem kommenden Deutschen Ärztetag in Nürnberg ein wichtiger Beratungsgegenstand sein. Für den Marburger Bund hat das Thema Weiterbildung seit jeher eine große Bedeutung. In seinem Kommentar für die aktuelle Ausgabe der &#8222;Marburger Bund Zeitung&#8220; weist Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des MB, auf die jüngste Evaluation der ärztlichen Weiterbildung hin, aus der bereits erste Konsequenzen gezogen worden seien. Es gebe aber noch mehr zu tun: &#8222;So aufwendig und lästig es auch sein mag: Um prospektive Aussagen über den fachärztlichen Nachwuchs machen zu können, führt an einer Meldepflicht für Weiterzubildende kein Weg vorbei&#8220;, so Botzlar.<br />
<br />

Die neue Weiterbildungsordnung soll Module ermöglichen. Doch was sind Module? Hier hofft der Marburger Bund auf klare Konturen der kommenden Ordnung. &#8222;Sinnlose Module werden wir nicht unterstützen&#8220;, stellt Dr. Hans-Albert Gehle, Vorsitzender des Arbeitskreises Weiterbildung des MB, klar. <br />
<br />

Weitere Berichte zu berufs- und tarifpolitischen Themen lesen Sie in der neuen &#8222;MBZ&#8220;.<br />]]></description>
        <link><![CDATA[http://www.marburger-bund.de/mb-zeitung/index.php]]></link>
        <pubDate>Thu, 03 May 2012 17:15:00 +0200</pubDate>
        <guid isPermaLink="false">9 at http://www.marburger-bund.de</guid>
      </item>
</channel>
</rss>
