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Ausgabe
01,
20. Januar 2012
Trendbarometer
69 Prozent für elektronisches Netzwerk
Elektronische Gesundheitskarte als ein Modul
Berlin (jz). Eine stärkere medizinische Vernetzung ist erwünscht. Das ergab die nicht repräsentative Umfrage von Marburger Bund Zeitung und kliniken.de, wonach mehr als zwei Drittel der Teilnehmer der Meinung sind, dass sensible Patientendaten künftig über ein elektronisches Netzwerk vermehrt ausgetauscht werden sollten.
Im Trendbarometer von Marburger Bund Zeitung und kliniken.de wurden Ärzte, Patienten und Angehörige via Internet gefragt: „Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte als ein Modul einer stärkeren medizinischen Vernetzung hat begonnen. Sind Sie der Meinung, dass sensible Patientendaten wie Medikationen, Diagnosen und Röntgenbilder routinemäßig zwischen den Krankenhäusern und Arztpraxen künftig über ein elektronisches Netzwerk stärker ausgetauscht werden sollten?“ Binnen anderthalb Monaten hatten sich 69 Prozent der Teilnehmer für einen stärkeren Austausch ausgesprochen. 31 Prozent waren dagegen.
Die elektronische Gesundheitskarte als ein Modul einer stärkeren Vernetzung ist in vollem Gange. Mit Hochdruck wird an ihrer Einführung gearbeitet, obwohl die Karte weiterhin nicht unumstritten ist. Aber sie ist Pflicht – die Krankenkassen sind gehalten, mindestens 70 Prozent ihrer Versicherten bis Ende des Jahres damit zu versorgen.
Im Trendbarometer von Marburger Bund Zeitung und kliniken.de wurden Ärzte, Patienten und Angehörige via Internet gefragt: „Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte als ein Modul einer stärkeren medizinischen Vernetzung hat begonnen. Sind Sie der Meinung, dass sensible Patientendaten wie Medikationen, Diagnosen und Röntgenbilder routinemäßig zwischen den Krankenhäusern und Arztpraxen künftig über ein elektronisches Netzwerk stärker ausgetauscht werden sollten?“ Binnen anderthalb Monaten hatten sich 69 Prozent der Teilnehmer für einen stärkeren Austausch ausgesprochen. 31 Prozent waren dagegen.
Die elektronische Gesundheitskarte als ein Modul einer stärkeren Vernetzung ist in vollem Gange. Mit Hochdruck wird an ihrer Einführung gearbeitet, obwohl die Karte weiterhin nicht unumstritten ist. Aber sie ist Pflicht – die Krankenkassen sind gehalten, mindestens 70 Prozent ihrer Versicherten bis Ende des Jahres damit zu versorgen.


