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Mitgliederbefragung 2010
Berufliche Situation
Trotz Verbesserungen durch die MB-Tarifverträge Arbeitsbelastung der Krankenhausärzte nach wie vor sehr hoch. » Zur Umfrage
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MB-Tarifverträge
Ihr Recht
Wir kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen und gerechte Bezahlung unserer Ärzte.
» Tarifverträge -
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DIE Plattform zur Berufsorientierung und Karriereplanung.
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Für ein familienfreundliches Krankenhaus
MB-Kampagne
Der Marburger Bund möchte die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit in der Medizin fördern.
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Mitgliederbefragung 2010
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23.02.2012
Schweigeminute
Zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt
Auch der Marburger Bund steht den von rechtsextremistischen Gewalttätern verübten Morden, Raubüberfällen und Anschlägen mit Abscheu und Entsetzen gegenüber. Wir trauern um die Opfer. Unser Mitgefühl gilt den Familien und Freunden, die geliebte Menschen verloren haben. Wir sind tief betroffen, dass nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland diese entsetzlichen Verbrechen geschehen konnten.
Der Marburger Bund sieht sich als Ärzteverband den universellen Werten der Toleranz und Menschlichkeit verpflichtet, die dem ärztlichen Beruf innewohnen. Fremdenhass, Rassismus und extremistische Gewalt dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Deshalb rufen wir unsere Mitglieder auf, am 23. Februar in Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Verbrechen ein Zeichen für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland zu setzen.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland für Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12 Uhr, zu einer Schweigeminute auf. Am selben Tag wird ein zentraler Staatsakt in Berlin stattfinden. DGB und BDA baten den Marburger Bund um Unterstützung, die wir gerne zusagen. Wir rufen die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte auf, sich im Rahmen ihrer dienstlichen Möglichkeiten und unter Wahrung der Erfordernisse der Patientenversorgung an der Schweigeminute zu beteiligen.
Der Marburger Bund sieht sich als Ärzteverband den universellen Werten der Toleranz und Menschlichkeit verpflichtet, die dem ärztlichen Beruf innewohnen. Fremdenhass, Rassismus und extremistische Gewalt dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Deshalb rufen wir unsere Mitglieder auf, am 23. Februar in Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Verbrechen ein Zeichen für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland zu setzen.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände rufen die Menschen in Deutschland für Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12 Uhr, zu einer Schweigeminute auf. Am selben Tag wird ein zentraler Staatsakt in Berlin stattfinden. DGB und BDA baten den Marburger Bund um Unterstützung, die wir gerne zusagen. Wir rufen die angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte auf, sich im Rahmen ihrer dienstlichen Möglichkeiten und unter Wahrung der Erfordernisse der Patientenversorgung an der Schweigeminute zu beteiligen.
17.02.2012
MBZ
Reform der Approbationsordnung rasch umsetzen
„Wenn die Medizinischen Fakultäten mit ihrem Widerstand gegen die neue Approbationsordnung verhindern wollen, dass das Medizinstudium schlechter wird, so ist dies sicher ein ehrenwertes Anliegen. Mit ihrem Widerstand gegen die Regelungen, die den erlauchten Kreis der Lehrkrankenhäuser erweitern sollen, setzen sie sich jedoch dem Verdacht aus, rein eigennützig zu handeln“, meint die „Marburger Bund Zeitung“. Die Länder sollten diese Haltung nicht unterstützen und die von der Regierung beschlossenen Änderungen der ärztlichen Approbationsordnung nicht blockieren. „Wenn die Länder nur die Risiken der Reform sehen, vergeben sie die Chance, das Medizinstudium in die Fläche zu bringen. Alle Beteiligten sollten an einem Strang ziehen und die Reform rasch umsetzen. Schließlich geht es nicht nur um mehr Mobilität, sondern auch um die Abschaffung des Hammerexamens und vieles mehr“, so der Kommentator der „MBZ“.
Weitere Berichte und Kommentare in der Online-Ausgabe der „Marburger Bund Zeitung“.
Weitere Berichte und Kommentare in der Online-Ausgabe der „Marburger Bund Zeitung“.
16.02.2012
Tarifpolitik
Botzlar: "Urteil des Verfassungsgerichts kann Signalwirkung für beamtete Ärzte haben"
Der Marburger
Bund begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur W-Besoldung der
Professoren. „Das Urteil kann Signalwirkung auf andere beamtete Personengruppen
mit herausgehobener Verantwortung haben und sollte Anlass sein, deren Besoldung
auf den Prüfstand zu stellen. An den Universitätskliniken,
Bundeswehrkrankenhäusern und Gesundheitsämtern gibt es einen wechselnd großen
Anteil von Ärztinnen und Ärzten, die als Beamte nach der A-Besoldung oder einer
vergleichbaren Besoldung eingruppiert sind. Hier besteht nach unserer Auffassung
eine nicht hinnehmbare Diskrepanz zu den Gehältern der angestellten Ärztinnen
und Ärzte in gleicher Verwendung, insbesondere auch deswegen, weil viele
Betroffene sehr lange bis dauerhaft in der Einstiegs-Eingruppierung A 13
verbleiben“, sagte Dr. Andreas
Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.
13.02.2012
Praktisches Jahr
Medizinstudierende warnen vor Länderplänen zur Abschaffung des Wahltertials im Praktischen Jahr (PJ)
Die Studierenden im Marburger Bund, im Hartmannbund und die
Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) warnen vor den
Plänen der Landesgesundheitsministerien, das Wahltertial im PJ zu Gunsten eines
viermonatigen Zwangsabschnitts in einer Hausarztpraxis abzuschaffen. Neben
massiven Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit und Kosten eines solchen
Vorhabens ist vor allem die Verschärfung des Ärztemangels in so gut wie allen
anderen Fachdisziplinen durch den Wegfall des orientierenden Abschnitts zu
bedenken. Ein Zwangstertial für fast 10.000 Studierende pro Jahr in einer
Hausarztpraxis ist nur mit erheblichen Qualitätsverlusten in der Lehre
umzusetzen, so dass dem Ziel einer Attraktivitätssteigerung der
Allgemeinmedizin hier zwangsläufig entgegen gewirkt wird. Neben der wichtigen
qualitativen Stärkung der Allgemeinmedizin in der Lehre sind es vor allem die
Arbeits- und Ausbildungsbedingungen, die einen Beruf attraktiv machen.
03.02.2012
DocSteps 2012
Erneut großes Interesse an der Karrieremesse des Marburger Bundes
Nur einen Monat nach Öffnung des Anmeldeportals unter www.docsteps.de haben sich bereits rund 600 Medizinerinnen und Mediziner für die Karrieremesse DocSteps des Marburger Bundes angemeldet. DocSteps findet am 21. April 2012 im Internationalen Congress Centrum (ICC) Berlin statt. Insgesamt werden wie in den Vorjahren über 1.000 Medizinstudierende sowie junge Ärztinnen und Ärzte erwartet.
24.01.2012
Tarifpolitik
Einzelheiten der Tarifeinigung mit der VKA
Nach der Zustimmung der Großen Tarifkommission des Marburger Bundes am 21. Januar 2012 hat auch die Mitgliederversammlung der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am 23. Januar der Tarifeinigung für Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (Tarifvertrag TV-Ärzte/VKA) zugestimmt. Die Tarifabteilung des Marburger Bund Bundesverbandes hat die Details der Tarifeinigung zusammengefasst.
21.01.2012
Tarifpolitik
Große Tarifkommission des MB stimmt Sondierungsergebnis mit der VKA zu - Streikmaßnahmen werden ausgesetzt
Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hat dem Sondierungsergebnis in der Tarifauseinandersetzung mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zugestimmt. Die zum 26. Januar angekündigten Ärztestreiks werden ausgesetzt. „Das mit den kommunalen Arbeitgebern erzielte Ergebnis ist ein schwieriger, teilweise auch schmerzhafter Kompromiss. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Insgesamt überwiegen die positiven Aspekte“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
19.01.2012
Tarifpolitik
Kleine Tarifkommission des MB berät mögliche Tarifeinigung
Die Kleine Tarifkommission des Marburger Bundes (MB) hat heute in Köln die Eckpunkte einer möglichen Einigung in der Tarifrunde für die Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Kliniken beraten, von einer Beschlussfassung jedoch vorerst abgesehen. In weiteren Gesprächen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände sollen klärungsbedürftige Punkte noch vor der Sitzung der Großen Tarifkommission des MB am Samstag (21. Januar) in Berlin konsentiert werden.
18.01.2012
Tarifpolitik
Tarifeinigung vor Streikbeginn möglich
Im Tarifkonflikt zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben die Verhandlungskommissionen beider Seiten in einem kurzfristig anberaumten Sondierungsgespräch Eckpunkte für eine mögliche Tarifeinigung erarbeitet.
17.01.2012
Tarifkonflikt
Botzlar: Arbeitgeber riskieren massiven wirtschaftlichen Schaden
Hoch motiviert und
kampfbereit – so präsentierten sich auf dem gestrigen Treffen in Frankfurt am
Main die Ärztesprecher und Streikleiter an kommunalen Kliniken. Die
Vorbereitungen für den Ärztestreik laufen allerorten auf Hochtouren. Bereits zum
Auftakt am 26. Januar sollen die rund 600 Kliniken im Tarifbereich der
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) mit größtmöglicher
Intensität bestreikt werden. „Es wird vom ersten Tag an einen flächendeckenden
Vollstreik geben, der maximalen wirtschaftlichen Druck erzeugen wird. Für die
Millionenverluste, die dann entstehen, trägt einzig und allein die VKA-Spitze
die Verantwortung. Es liegt an ihr, eine weitere Eskalation des Konflikts zu
verhindern“, erklärte Dr. Andreas
Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, nach dem
Netzwerktreffen der Ärzte an kommunalen Kliniken.
11.01.2012
Tarifkonflikt
Ärztestreik beschlossen – Notfallversorgung wird sichergestellt
Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hat gestern Abend
beschlossen, die Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Kliniken der
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zu unbefristeten
Arbeitskampfmaßnahmen ab 26. Januar 2012 aufzurufen. Dem Beschluss war
ein eindeutiges Votum in der Urabstimmung vorausgegangen: Mit 92,7
Prozent stimmten die Mitglieder des Marburger Bundes in den kommunalen
Krankenhäusern für einen Ärztestreik.
10.01.2012
Tarifkonflikt
Urabstimmung: Ärzte in kommunalen Kliniken votieren für Streik
Ein klares Votum für Arbeitskampfmaßnahmen hat die einmonatige
Urabstimmung der Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern der
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) erbracht: Mit 92,7
Prozent stimmten die Mitglieder des Marburger Bundes in den kommunalen
Kliniken für einen Ärztestreik. Die Große Tarifkommission der
Ärztegewerkschaft berät im Lichte des Mitgliedervotums noch am heutigen
Abend über die Aufnahme von unbefristeten Arbeitskampfmaßnahmen. Der
Marburger Bund-Vorsitzende Rudolf Henke erwartet den Streikbeginn für
den 26. Januar. Der Streikaufruf werde alle rund 600 kommunalen
Krankenhäuser im Tarifbereich der VKA betreffen.
Jeder dritte Krankenhausarzt in Deutschland arbeitet in einer kommunalen Klinik. Bis auf einige Ausnahmen (z.B. Vivantes-Kliniken in Berlin) gehören die weitaus meisten Krankenhäuser der Gebietskörperschaften einem Mitgliedsverband innerhalb der VKA an. Rund 45.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern werden nach dem von Marburger Bund und VKA verhandelten Tarifvertrag bezahlt.
„Das Votum unserer Mitglieder ist ein klares Signal der Streikbereitschaft und eine große Rückenstärkung in der aktuellen Tarifauseinandersetzung mit der VKA. Die Ärztinnen und Ärzte sind entschlossen, ihren Forderungen größtmöglichen Nachdruck zu verleihen. Jetzt ist es an der VKA, aus diesem Ergebnis die richtigen Schlüsse zu ziehen“, sagte Henke.
Jeder dritte Krankenhausarzt in Deutschland arbeitet in einer kommunalen Klinik. Bis auf einige Ausnahmen (z.B. Vivantes-Kliniken in Berlin) gehören die weitaus meisten Krankenhäuser der Gebietskörperschaften einem Mitgliedsverband innerhalb der VKA an. Rund 45.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern werden nach dem von Marburger Bund und VKA verhandelten Tarifvertrag bezahlt.
„Das Votum unserer Mitglieder ist ein klares Signal der Streikbereitschaft und eine große Rückenstärkung in der aktuellen Tarifauseinandersetzung mit der VKA. Die Ärztinnen und Ärzte sind entschlossen, ihren Forderungen größtmöglichen Nachdruck zu verleihen. Jetzt ist es an der VKA, aus diesem Ergebnis die richtigen Schlüsse zu ziehen“, sagte Henke.
22.12.2011
Approbationsordnung
Änderung auf dem parlamentarischen Weg
Das Bundeskabinett hat die Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte zur Kenntnis genommen. Die Verordnung kann laut BMG nun dem Bundesrat zur Zustimmung vorgelegt werden. Das Staatsexamen soll demnach am Ende des Studiums entzerrt werden: Eine schriftliche Prüfung wird vor das Praktische Jahr verlegt, so dass sich angehenden Ärzte dann auf die Arbeit im Krankenhaus konzentrieren können. Eine Erweiterung des Kreises der Krankenhäuser für das Praktische Jahr soll Studierenden Ortswechsel erleichtern. Vor allem wie dies konkret aussehen könnte, darüber gibt es heftigen Streit mit dem Medizinischen Fakultätentag. Das Praktische Jahr soll man künftig auch in Teilzeit absolvieren können, so dass Familie und Beruf besser vereinbar werden. Der Stellenwert der Allgemeinmedizin in der Ausbildung soll zudem wachsen, so dass mehr Studierende zu Hausärzten werden.
20.12.2011
MBZ
Urabstimmung im Tarifbereich VKA läuft noch bis 9. Januar
Bis zum 9. Januar 2012 können sich Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern im Tarifbereich der VKA an der Urabstimmung über einen Streik beteiligen. Der Marburger Bund bittet seine Mitglieder in den VKA-Krankenhäusern um das Votum, nachdem die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) Ende November zunächst unterbrochen und nach den anschließenden Beratungen in den MB-Tarifgremien für gescheitert erklärt worden sind. Es ist an der Zeit, die kommunalen Arbeitgeber mit wirkungsvollen Maßnahmen zu einem wesentlich besseren Angebot zu zwingen. Die VKA muss erkennen, dass die Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern nicht bereit sind, sich politische Provokationen und unseriöse Angebote gefallen zu lassen.
Über die aktuelle Tarifauseinandersetzung mit der VKA berichtet auch die „Marburger Bund Zeitung“ ausführlich in ihrer Online-Ausgabe.
Über die aktuelle Tarifauseinandersetzung mit der VKA berichtet auch die „Marburger Bund Zeitung“ ausführlich in ihrer Online-Ausgabe.
12.12.2011
DocSteps
„Einstieg zum Aufstieg“ – MB-Karrieremesse DocSteps am 21. April 2012 in Berlin
Austauschen, informieren, Kontakte knüpfen – die Karrieremesse DocSteps
des Marburger Bundes bietet Medizinstudierenden sowie Ärztinnen und
Ärzten auch 2012 die ideale Plattform, um sich auf den Berufseinstieg
vorzubereiten und ihre Karriere in der Medizin zu gestalten. Aufgrund
des großen Erfolgs der letzten Jahre lädt der Marburger Bund auch 2012
erneut in das Internationale Congress Centrum (ICC) in Berlin ein.
Erwartet werden über 1.000 Teilnehmer sowie zahlreiche Aussteller.
12.12.2011
DocSteps
Video: Marburger Bund lädt zur Karrieremesse Docsteps nach Berlin ein
Im Frühjahr 2012 veranstaltet der Marburger Bund erneut die Karrieremesse DocSteps mit einem umfangreichen Vortrags- und Fortbildungsprogramm. Am 21. April 2012 können sich Medizinstudierende sowie junge Ärztinnen und Ärzte im ICC Berlin rund um den Berufseinstieg informieren, Netzwerke knüpfen und ihre Karriere planen. Wer wissen will, was ihn auf der Messe erwartet, findet weitere Informationen in einem kurzen Videobeitrag zu DocSteps 2012.
12.12.2011
Sprecherrat der Medizinstudierenden
Video: Einblicke in die Arbeit des studentischen Sprecherrates
Was sind die Vorteile einer Mitgliedschaft als Student im Marburger Bund? Wie und durch wen werden die studentischen Interessen im Marburger Bund vertreten? Und wie kann ich mich engagieren? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ein neues Video des Sprecherrates der Medizinstudierenden im MB, in dem sich das Gremium vorstellt und Einblicke in seine Arbeit gewährt.
09.12.2011
Spendenaktion
Marburger Bund unterstützt Spendenaktion zum Gedenken an Euthanasie-Opfer
Mit einem Aufruf an alle Ärztinnen und Ärzte unterstützt der Marburger
Bund die Spendenaktion „Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung
und Verantwortung“, welche von der Deutschen Gesellschaft für
Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) im Herbst 2011
ins Leben gerufen wurde. „Mit der Spendenaktion leistet die deutsche
Ärzteschaft einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung eines der
dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Während des NS-Regimes
litten hunderttausende Menschen mit Behinderungen und Krankheiten unter
den Gräueltaten der Nationalsozialisten. Wir als Ärzte dürfen unsere
besondere historische Verantwortung gegenüber diesen Opfern nie
vergessen. Daher begrüßt der Marburger Bund die Initiative ausdrücklich
und hofft auf eine rege Spendenbeteiligung seiner Mitglieder“, so der 1.
Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke.
08.12.2011
Medizinstudium
Kosten für ein Erststudium als Werbungskosten absetzen
Handlungsempfehlung für Studenten und Berufsanfänger
Studenten durften die Kosten für ihre Ausbildung bisher nur dann absetzen, wenn es sich um Kosten für ein Zweitstudium handelte. Aufgrund neuer Rechtsprechung könnte sich dies jedoch bald ändern. Dann könnten auch Studenten die Kosten für das erstmalige Studium (insbes. Studiengebühren) absetzen und ggf. eine Steuererstattung erhalten – sogar für vergangene Jahre. Vor allem junge Berufsanfänger sollte dies interessieren, weil sie damit die Möglichkeit erhalten, rückwirkend die Ausbildungskosten geltend zu machen und somit ihre aktuelle Steuerbelastung senken können.
Unabhängig davon, ob sich diese Auffassung durchsetzen wird, sollten betroffene Studenten und Berufsanfänger vorsorglich die Kosten in ihren Steuererklärungen noch in diesem Jahr bzw. sobald wie möglich geltend machen. Ein finanzieller Nachteil kann ihnen daraus nicht entstehen. In der WebCommunity finden Sie die ausführliche Handlungsempfehlung, einen Mustereinspruch sowie die „Musteranlage N“ für das Finanzamt.
Unabhängig davon, ob sich diese Auffassung durchsetzen wird, sollten betroffene Studenten und Berufsanfänger vorsorglich die Kosten in ihren Steuererklärungen noch in diesem Jahr bzw. sobald wie möglich geltend machen. Ein finanzieller Nachteil kann ihnen daraus nicht entstehen. In der WebCommunity finden Sie die ausführliche Handlungsempfehlung, einen Mustereinspruch sowie die „Musteranlage N“ für das Finanzamt.



