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Marburger Bund Hamburg
15.05.2012
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Ärzte Finanz
Seminar für Ärztinnen und Ärzte "Rund ums Geld"
Der Marburger Bund gibt einen Überblick über die tariflichen Arbeitsbedingungen in Hamburger Krankenhäusern; seitens der Deutschen Ärztefinanz wird über das Alterseinkünftegesetz und dessen Auswirkungen referiert.

Das Seminar findet am 18. Juni 2012, 18:00 Uhr, in der Ärztekammer Hamburg statt.

Informationen und Anmeldung:

Service-Center Hamburg

Stresemannallee 118

22529 Hamburg

Telefon: 040 / 547545-23

ute.nebelsieck@aerzte-finanz.de

» Seminar
 
04.04.2012
Briefwahl vom 10. - 30. Mai 2012
Personalratswahlen ab 10. Mai!
Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf finden ab 10. bis 30. Mai 2012 Personalratswahlen statt. Ab 10. Mai haben alle Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit per Briefwahl auf die Besetzung der Personalvertretung Einfluss zu nehmen.

Also: Den Termin notieren und ab dem 10. Mail heißt es dann: "MB wählen und ab geht die Post!"
 
21.03.2012
Tarifeinigung mit dem Krankenhausarbeitgeberverband Hamburg
Einigung auf Eckpunktepapier mit dem KAH
Nach drei schwierigen Verhandlungsrunden konnte sich der Marburger Bund Landesverband Hamburg mit dem Krankenhausarbeitgeberverband Hamburg am 21. März 2012 auf Eckpunkte einer Tarifeinigung verständigen. Nähere Informationen hierzu können Sie der Mitgliederinformation entnehmen.
» Mitgliederinformation
 
02.02.2012
Verhandlungsauftakt mit dem Krankenhausarbeitgeberverband Hamburg
Erste Verhandlungsrunde mit dem KAH
Am Donnerstag, 9. Februar 2012 wird sich die Verhandlungskommission des Marburger Bundes zu einer ersten Verhandlungsrunde mit dem Krankenhausarbeitgeberverband Hamburg treffen. Gefordert ist eine lineare Erhöhung der Entgelttabelle von 7 Prozent sowie eine Erhöhung der Bereitschaftsdienstentgelte. Die Laufzeit beider Regelungen soll 12 Monate betragen.
 
02.02.2012
Erstmalig Verhandlungen mit dem Albertinen-Krankenhaus Hamburg
Verhandlungsauftakt
Im Anschluss an die ersten Gespräche über Tarifverhandlungen mit dem Albertinen-Krankenhaus kam es bis zur Verhandlungsrunde am 24. Januar 2012 ein wenig zu Verzögerungen. Diese sind dadurch begründet, dass die angestrebte Mitgliedschaft des Hauses im Arbeitgeberverband letztlich nicht zustande gekommen ist. Die Parteien haben sich deshalb darauf verständigt, einen eigenen Tarifvertrag rückwirkend ab 1. Januar 2012 abzuschließen.

In der Tarifverhandlung sind wesentliche Punkte dieses Tarifvertrages vertiefend behandelt worden. Eine abschließende Einigung ist aber noch nicht erfolgt. Einigkeit erzielten die Parteien aber schon dahingehend, dass der zurückliegende Zeitraum von März bis Dezember 2011 ebenfalls Verhandlungsgegenstand sein muss.


Die Verhandlungen werden noch im Februar fortgesetzt, über den Verhandlungsstand werden wir Sie informieren.

 
24.06.2011
Evaluation der Weiterbildung
Mitmachen ist Pflicht - neue Befragungsrunde zur Weiterbildung
Seit 1. Juni können Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und Weiterbildungsbefugte erneut über das Online-Portal www.evaluation-weiterbildung.de Aus­kunft zu den Stärken, Schwächen und Verbesserungspotenzialen der Weiterbildung geben. Das gemeinsame Projekt „Evaluation der Weiterbildung“ von Bundesärztekammer und Landesärztekammern zur Qualität der Weiterbildung in Deutschland wurde vor zwei Jahren mit einer ersten Befragung gestartet. Noch bis zum 31. August haben weiterbildungsbefugte Ärzte die Möglichkeit, an dem Projekt teilzunehmen. Weiterzubildende Ärzte können sich noch bis zum 30. September im Webportal unter www.evaluation-weiterbildung.de anmelden und den Fragebogen ausfüllen. Die ersten Ergebnisse der Evaluation sollen im Oktober/November 2011 vorliegen.

Der Marburger Bund ruft alle Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und die Weiterbildungsbefugten auf, sich an der laufenden Evaluation der Weiterbildung zu beteiligen. „Eine Verbesserung der Weiterbildung ist nur mit hoher Beteiligung möglich und daher Pflicht jeder Ärztin und jedes Arztes“, erklärten die Delegierten der 119. Hauptversammlung des Marburger Bundes Ende Mai in Kiel.
 

Über das Projekt „Evaluation der Weiterbildung“ und die damit zusammenhängenden Fragen berichtet die Marburger Bund Zeitung in einer Artikelserie: http://www.marburger-bund.de/mb-zeitung/wbdg_eva_index.php

 
10.06.2011
Asklepios Aufsichtsratswahlen in Hamburg
Ronald Wolf als Aufsichtsratsmitglied bestätigt!
Am 10. Juni 2011 wählten die 121 Delegierten den Aufsichtsrat der Asklepios Hamburg GmbH neu. Zur Wahl standen fünf Arbeitnehmervertreter, zwei Gewerkschaftsvertreter und zwei Leitende Angestellte. Für den Marburger Bund hatte als Arbeitnehmervertreter Dr. Ronald Wolf und als Gewerkschaftsvertreter Dr. Hans-Christoph Kühnau kandidiert.

Da der Marburger Bund lediglich zwanzig Prozent der Delegierten stellte, war schon im Vorhinein klar, wie schwer ein Wahlerfolg werden würde. Trotzdem ist es Dr. Ronald Wolf gelungen in den Aufsichtsrat gewählt zu werden. Durch diesen Wahlerfolg kann er nunmehr im Aufsichtsrat seine Arbeit kontinuierlich fortsetzen!
 
07.06.2011
Studentendemonstration in Hamburg
Protest gegen Kürzungen im Bildungsbereich
So etwas hat es in Hamburg noch nicht gegeben. Am Dienstag, 7. Juni 2011, gingen bei einer der größten Demonstrationen gegen Kürzungen im Bildungsbereich etwa 10.000 Studenten und Professoren, Dekane und Hochschulpräsidenten gemeinsam auf die Straße. Die Demonstration stand unter dem Motto "Sternmarsch für die Zukunft" und begann an verschiedenen Ausgangspunkten. Es versammelten sich rund 500 Medizinstudierende, die bei ihrem Protest vom MB-Landesverband Hamburg mit Plakaten, Fahnen, Transparenten und Schirmmützen etc. unterstützt wurden am UKE, und demonstrierten von dort aus zunächst gemeinsam zum Hauptcampus.

Der Protest richtete sich gegen Sparpläne des Senats, wonach die Universität rund 20 Millionen Euro pro Jahr einsparen soll. Dies hat zur Folge, dass die Hochschulen in den kommenden zwei Jahren deutlich weniger Geld erhalten sollen, während Studienplätze ausgebaut werden. Deswegen fand Prof. Udo Schumacher vom UKE auch deutliche Worte: "Wenn unsere Gelder weiter runtergefahren werden, können wir bald nicht mehr mit anderen Hochschulen mithalten". Schon jetzt sei bemerkbar, dass die Summa-cum-laude-Doktorranden an süddeutsche Hochschulen abwanderten. Der Sozialdemokratische Senat sagte die Rücknahme der Studiengebühren zu. Die umso höhere Kürzung des Etats der Wissenschaftsbehörde, die als Folge eine bedarfsgerechte Hochschulfinanzierung sehr fraglich macht, wird man daher nur als politischen Fehler werten können.
 
06.06.2011
Aufruf zur Teilnahme!
Protestdemo gegen finanzielle Kürzungen im Wissenschaftsbereich des UKE

Wann: 7. Juni 2011, 12:30 Uhr

Treffpunkt: Curschmannstrasse

Marschroute: Eppendorfer Baum, Hochallee, Grindelhof

Ziel: Moorweide


Am 7. Juni 2011, 12:30 Uhr findet die große Protestdemo gegen die finanziellen Kürzungen im Wissenschaftsbereich statt. Das UKE ist davon betroffen, da Stellenstreichungen und Einschränkungen in der Forschung in der Folge unvermeidbar sein werden. Zudem ist der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg nicht bereit, die mit dem Krankenhausarbeitgeberverband (KAH) für die Ärzte ausgehandelten Tariferhöhungen zu übernehmen.

Auch der Dekan der Medizinischen Fakultät schließt sich dem Aufruf des Präsidenten zur Teilnahme an und erklärt auch den vom Präsidenten ausgerufenen Dies academicus, an dem alle Lehrveranstaltungen ausfallen sollen, für das UKE als gültig.

Die Mitarbeiter des UKE versammeln sich bereits um 12:30 Uhr auf der Curschmannstrasse, um dann um 12:45 Uhr zur Moorweide zu marschieren. Das Mitbringen von Fahnen und Transparenten ist erwünscht. Bitte geben Sie die Eckdaten an möglichst viele Kolleginnen und Kollegen weiter, um eine möglichst hohe Teilnehmerzahl zu erreichen! Leider ist der Aufruf sehr kurzfristig, dennoch ist die Teilnahme sehr wichtig!

Der Vorstand des Marburger Bundes bittet Sie um Ihre Unterstützung, um Kürzungen vom UKE abzuwehren!

 
23.03.2011
Sieg in 2. Instanz beim LAG Hamburg
Kein Verbot für Streiks gegen kirchliche Arbeitgeber, die Tarifverträge anweden.
Der Marburger Bund begrüßt die positive Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamburg (2 Sa 83/10 Urteil vom 23.03.2011). Dies hat die Berufung des kirchlichen Arbeitgeberverbandes VKDA-NEK gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts zurückgewiesen und sich der Auffassung des Arbeitsgerichts angeschlossen, dass es dem Marburger Bund nicht generell verboten ist, in Mitgliedseinrichtungen des VKDA-NEK zu streiken. Eine auf das Verbot von Streikaufrufen und Streiks gerichtete Klage des VKDA-NEK blieb damit auch im Berufungsverfahren erfolglos.


Das LAG hat seine Auffassung insbesondere wie folgt begründet: Wenn es um Streiks in kirchlichen Einrichtungen geht, in denen die Arbeitsbedingungen durch (kirchliche) Tarifverträge geregelt werden, dann wird erst durch das Recht zum Streik ein Machtgleichgewicht zwischen Gewerkschaft und dem Verhandlungspartner auf Arbeitgeberseite hergestellt, wodurch überhaupt Tarifvertragsverhandlungen "auf selber Augenhöhe" ermöglicht werden.


Von grundsätzlicher Bedeutung ist auch die Ausführung des LAG, dass generell ein Streik von Ärzten in kirchlichen Einrichtungen nicht unzulässig ist, solange die notwendige Patientenversorgung durch eine Notdienstvereinbarung abgesichert werden kann.


Das Landesarbeitsgericht hat die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen. Ob die Kirche diese tatsächlich einlegen wird, bleibt abzuwarten.

 
27.01.2011
BAG-Urteil
UKE muss Kinderzuschläge zahlen
Das BAG hat entschieden, dass das UKE für Kinder, die bis zum 31. März 2007 geboren wurden, den kinderbezogenen Ortszuschlag in Höhe von € 90,57 zahlen muss.
» mehr (PDF, 108 KB)
 
24.01.2011
Gemeinsam mehr bewegen!
Kuratoriumswahl im UKE (21. bis 25. Februar 2011)
Im Februar 2011 findet die Wahl zum Kuratorium des UKE statt. Danach sind 4 Beschäftigte von allen Mitarbeiter/innen ins Kuratorium zu wählen.

Der Marburger Bund tritt mit 4 Kandidaten zur Wahl an, die als Personalräte und in den akademischen Gremien sowie in der Gesundheitspolitik über breite Erfahrungen verfügen:

Dr. Frank Ulrich Montgomery
Oberarzt Radiologische Klinik
Präsident der Ärztekammer Hamburg
Vizepräsident der Bundesärztekammer

Dr. Jürgen Altenhoff
Oberarzt Dermatologische Klinik Personalrat (WPR)
Mitglied des Fakultätsrats Medizin und des Akad. Senats der Uni HH

Pedram Emami
Facharzt für Neurochirurgie
Personalrat (WPR)

Dr. Günther Thayssen
Personalrat (WPR)
Oberarzt Neurologische Klinik


Gewählt wird im Zeitraum von Montag, 21. bis Freitag, 25. Februar. Briefwahlunterlagen können bis zum 11. Februar 2011 beim Wahlvorstand (Verwaltungsgebäude des UKE (O35), z. H. des Vorsitzenden des Wahlvorstandes, Herrn Bodo Ludzuweit, Martinistr. 52, 20246 Hamburg) angefordert werden.

Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und gehen Sie zur Wahl!