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Mitgliederbefragung 2010
Berufliche Situation
Trotz Verbesserungen durch die MB-Tarifverträge Arbeitsbelastung der Krankenhausärzte nach wie vor sehr hoch. » Zur Umfrage
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MB-Tarifverträge
Ihr Recht
Wir kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen und gerechte Bezahlung unserer Ärzte.
» Tarifverträge -

Für ein familienfreundliches Krankenhaus
MB-Kampagne
Der Marburger Bund möchte die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit in der Medizin fördern.
» www.familienfreundliches-krankenhaus.de
Das Seminar findet am 18. Juni 2012, 18:00 Uhr, in der Ärztekammer Hamburg statt.
Informationen und Anmeldung:
Service-Center Hamburg
Stresemannallee 118
22529 Hamburg
Telefon: 040 / 547545-23
Also: Den Termin notieren und ab dem 10. Mail heißt es dann: "MB wählen und ab geht die Post!"
In der Tarifverhandlung sind wesentliche Punkte dieses Tarifvertrages vertiefend behandelt worden. Eine abschließende Einigung ist aber noch nicht erfolgt. Einigkeit erzielten die Parteien aber schon dahingehend, dass der zurückliegende Zeitraum von März bis Dezember 2011 ebenfalls Verhandlungsgegenstand sein muss.
Die Verhandlungen werden noch im Februar fortgesetzt, über den Verhandlungsstand werden wir Sie informieren.
Der Marburger Bund ruft alle Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und die Weiterbildungsbefugten auf, sich an der laufenden Evaluation der Weiterbildung zu beteiligen. „Eine Verbesserung der Weiterbildung ist nur mit hoher Beteiligung möglich und daher Pflicht jeder Ärztin und jedes Arztes“, erklärten die Delegierten der 119. Hauptversammlung des Marburger Bundes Ende Mai in Kiel.
Über das Projekt „Evaluation der Weiterbildung“ und die damit zusammenhängenden Fragen berichtet die Marburger Bund Zeitung in einer Artikelserie: http://www.marburger-bund.de/mb-zeitung/wbdg_eva_index.php
Da der Marburger Bund lediglich zwanzig Prozent der Delegierten stellte, war schon im Vorhinein klar, wie schwer ein Wahlerfolg werden würde. Trotzdem ist es Dr. Ronald Wolf gelungen in den Aufsichtsrat gewählt zu werden. Durch diesen Wahlerfolg kann er nunmehr im Aufsichtsrat seine Arbeit kontinuierlich fortsetzen!
Der Protest richtete sich gegen Sparpläne des Senats, wonach die Universität rund 20 Millionen Euro pro Jahr einsparen soll. Dies hat zur Folge, dass die Hochschulen in den kommenden zwei Jahren deutlich weniger Geld erhalten sollen, während Studienplätze ausgebaut werden. Deswegen fand Prof. Udo Schumacher vom UKE auch deutliche Worte: "Wenn unsere Gelder weiter runtergefahren werden, können wir bald nicht mehr mit anderen Hochschulen mithalten". Schon jetzt sei bemerkbar, dass die Summa-cum-laude-Doktorranden an süddeutsche Hochschulen abwanderten. Der Sozialdemokratische Senat sagte die Rücknahme der Studiengebühren zu. Die umso höhere Kürzung des Etats der Wissenschaftsbehörde, die als Folge eine bedarfsgerechte Hochschulfinanzierung sehr fraglich macht, wird man daher nur als politischen Fehler werten können.
Wann: 7. Juni 2011, 12:30 Uhr
Treffpunkt: Curschmannstrasse
Marschroute: Eppendorfer Baum, Hochallee, Grindelhof
Ziel: Moorweide
Am 7. Juni 2011, 12:30 Uhr findet die große Protestdemo gegen die finanziellen Kürzungen im Wissenschaftsbereich statt. Das UKE ist davon betroffen, da Stellenstreichungen und Einschränkungen in der Forschung in der Folge unvermeidbar sein werden. Zudem ist der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg nicht bereit, die mit dem Krankenhausarbeitgeberverband (KAH) für die Ärzte ausgehandelten Tariferhöhungen zu übernehmen.
Auch der Dekan der Medizinischen Fakultät schließt sich dem Aufruf des Präsidenten zur Teilnahme an und erklärt auch den vom Präsidenten ausgerufenen Dies academicus, an dem alle Lehrveranstaltungen ausfallen sollen, für das UKE als gültig.
Die Mitarbeiter des UKE versammeln sich bereits um 12:30 Uhr auf der Curschmannstrasse, um dann um 12:45 Uhr zur Moorweide zu marschieren. Das Mitbringen von Fahnen und Transparenten ist erwünscht. Bitte geben Sie die Eckdaten an möglichst viele Kolleginnen und Kollegen weiter, um eine möglichst hohe Teilnehmerzahl zu erreichen! Leider ist der Aufruf sehr kurzfristig, dennoch ist die Teilnahme sehr wichtig!
Der Vorstand des Marburger Bundes bittet Sie um Ihre Unterstützung, um Kürzungen vom UKE abzuwehren!
Das LAG hat seine Auffassung insbesondere wie folgt begründet: Wenn es um Streiks in kirchlichen Einrichtungen geht, in denen die Arbeitsbedingungen durch (kirchliche) Tarifverträge geregelt werden, dann wird erst durch das Recht zum Streik ein Machtgleichgewicht zwischen Gewerkschaft und dem Verhandlungspartner auf Arbeitgeberseite hergestellt, wodurch überhaupt Tarifvertragsverhandlungen "auf selber Augenhöhe" ermöglicht werden.
Von grundsätzlicher Bedeutung ist auch die Ausführung des LAG, dass generell ein Streik von Ärzten in kirchlichen Einrichtungen nicht unzulässig ist, solange die notwendige Patientenversorgung durch eine Notdienstvereinbarung abgesichert werden kann.
Das Landesarbeitsgericht hat die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen. Ob die Kirche diese tatsächlich einlegen wird, bleibt abzuwarten.
Der Marburger Bund tritt mit 4 Kandidaten zur Wahl an, die als Personalräte und in den akademischen Gremien sowie in der Gesundheitspolitik über breite Erfahrungen verfügen:
Dr. Frank Ulrich Montgomery
Oberarzt Radiologische Klinik
Präsident der Ärztekammer Hamburg
Vizepräsident der Bundesärztekammer
Dr. Jürgen Altenhoff
Oberarzt Dermatologische Klinik Personalrat (WPR)
Mitglied des Fakultätsrats Medizin und des Akad. Senats der Uni HH
Pedram Emami
Facharzt für Neurochirurgie
Personalrat (WPR)
Dr. Günther Thayssen
Personalrat (WPR)
Oberarzt Neurologische Klinik
Gewählt wird im Zeitraum von Montag, 21. bis Freitag, 25. Februar. Briefwahlunterlagen können bis zum 11. Februar 2011 beim Wahlvorstand (Verwaltungsgebäude des UKE (O35), z. H. des Vorsitzenden des Wahlvorstandes, Herrn Bodo Ludzuweit, Martinistr. 52, 20246 Hamburg) angefordert werden.
Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und gehen Sie zur Wahl!

